Dravon Seminare für Ökotourismus
Natur und Landschaft — Ökotourismus mit Dravon

Wer wir sind und was uns antreibt

Ökotourismus ist kein Trend — er ist eine Haltung. Wir helfen dabei, sie zu verstehen und weiterzugeben.

Seit 2017 bilden wir Menschen aus, die Natur ernst nehmen 3

Dravon entstand aus einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen wollen nachhaltig reisen, wissen aber nicht, wie lokale Ökosysteme funktionieren oder was verantwortungsvoller Tourismus in der Praxis bedeutet. Unsere Seminare füllen genau diese Lücke — konkret, fachlich und ohne Vereinfachungen.

Unser Programm richtet sich an Reiseleiter, Naturpädagogen, Tourismusverantwortliche und alle, die tiefer in das Thema einsteigen wollen. Jedes Modul verbindet Theorie mit echten Fallstudien aus verschiedenen Regionen der Welt — von Küstengebieten in Südostasien bis zu Berglandschaften in Südamerika.

Wir arbeiten mit kleinen Gruppen, weil Tiefe wichtiger ist als Reichweite. Die Diskussionen zwischen Teilnehmenden aus unterschiedlichen Kulturen gehören zu den wertvollsten Teilen unserer Seminare — oft lehrreicher als jeder Vortrag.

Seminarteilnehmer bei einer Feldübung im Naturgebiet
Ökotourismus-Kurs mit interaktiver Gruppenarbeit
Leonie Wachtendorf, Leiterin Seminarprogramm

Leonie Wachtendorf

Leiterin Seminarprogramm

Spezialisiert auf interkulturelle Umweltbildung und Naturschutzrecht in Europa und Südostasien.

Tobias Grünfeld, Ökotourismus-Experte

Tobias Grünfeld

Ökotourismus-Experte & Kursleiter

Mehr als acht Jahre Feldarbeit in Schutzgebieten auf vier Kontinenten, Fokus auf Gemeinschaftstourismus.

Atmosphärische Naturlandschaft als Hintergrundbild

Wie wir arbeiten

Fachtiefe ohne Abstand zum Alltag

Unsere Seminare sind keine Vorlesungen. Teilnehmende bringen eigene Erfahrungen mit — aus Reisebüros, Nationalparkverwaltungen, Schulen oder Forschungsprojekten. Dieses Wissen wird Teil des Kurses, nicht ignoriert. Wir geben einen Rahmen, keine Fertigantworten.

Unser Entwicklungsplan ansehen

Regionaler Kontext, globale Perspektive

Fallstudien kommen aus echten Schutzgebieten — mit echten Konflikten zwischen Tourismus, Bevölkerung und Naturschutz. Keine Beispiele aus dem Lehrbuch, die seit zwanzig Jahren unverändert sind.

Diskussion als Lernform

Kleine Gruppen ermöglichen echte Debatten. Wenn ein Teilnehmer aus Kenia und eine Teilnehmerin aus Norwegen über Gemeinschaftstourismus sprechen, entsteht etwas, das kein Kursleiter allein liefern kann.